Spezialbibliothek für Liturgiewissenschaft und Liturgiepastoral

Über die Bibliothek

Die Bibliothek des Deutschen Liturgischen Instituts ist eine der weltweit bedeutendsten Spezialbibliotheken für Liturgiewissenschaft und Liturgiepastoral. Sie sammelt Quellen und Literatur zur Geschichte, Theologie und Praxis des gesamten liturgischen Lebens. Dabei werden neben der römisch-katholischen Kirche auch die anderen christlichen Kirchen des Westens und Ostens sowie das Judentum und der Islam berücksichtigt.

Die Bibliothek steht allen offen, die an Fragen der Liturgie interessiert sind. Sowohl für Theologen und Wissenschaftler anderer geisteswissenschaftlicher Fächer als auch für Praktiker bietet sie vielfältige Arbeitsmöglichkeiten.
Sie dient weiterhin der Arbeit der verschiedenen Abteilungen des DLI und ist Seminarbibliothek für das Liturgiewissenschaftliche Seminar der Katholisch-Theologischen Fakultät Trier.

Um unseren Benutzern einen guten Überblick und einen schnellen Zugriff auf unseren Bestand zu ermöglichen, sind die Bücher nach einer Systematik aufgestellt, anhand derer man gezielt bestimmte Themen findet.

Der Bestand der Bibliothek des Deutschen Liturgischen Instituts umfasst mehr als 90.000 Bände und 250 laufende Zeitschriften. Auch neuere Medien sind vertreten: CD-ROM-Datenbanken mit Katalogen und Quellentexten, Tonträger und Videokassetten.

Zu den regulären Sammelgebieten gehören unter anderem die Bereiche: liturgische Bücher, kirchenamtliche Dokumente sowie wissenschaftliche Monographien und Handbücher zur Liturgie, pastoralliturgische Materialien, Studien zur Kirchenmusik, Kunstgeschichte und Frömmigkeitsgeschichte. Dabei werden alle christlichen Kirchen berücksichtigt sowie das Judentum und der Islam.

Die einzelnen Sammelgebiete der Bibliothek umfassen:

Sondersammelgebiete:

Nachlässe:

Heinrich Elfers (1896-1978), Emil Joseph Lengeling (1916-1986), Erhard Quack (1904-1983), Heinrich Rennings (1926-1994), Johannes Wagner (1908-1999)

Die Bestände der Bibliothek sind systematisch aufgestellt, d.h. inhaltlich nach Themenbereichen organisiert. Die zugrunde liegende, sehr differenzierte Systematik ist eine besondere Stärke der Bibliothek. Denn die inhaltliche Gliederung des Bestandes durch seine systematische Aufstellung garantiert eine große Übersichtlichkeit und erlaubt einen gezielten Zugriff.

Dieser Vorteil lässt sich auch in der Onlinesuche nutzen. Sie präsentiert die komplette Systematik in verschiedenen Sprachen.